Weißt Du, warum Du schläfst?

Schlafende Frau im Bett

 

Sobald ich von einem anstrengenden Tag nach Hause komme, freue ich mich nur noch auf eine heiße Dusche und dann mein Bett. Ich merke bereits schon auf dem Nachhause Weg, wie ich immer unkonzentrierter werde. Habe ich mich über etwas geärgert, dann sitzt mir das wie ein Stück Blei im Kopf und ich will einfach nur noch unter meine Decke.

 

 Meistens fallen mir dann auch zu gegebener Zeit die Augen zu und ich bin sofort in einem trance-artigen Zustand. Mein Glück, dass ich so schnell einschlafen kann.

 

Aber warum schlafen wir überhaupt? Es ist wichtig, dass wir diese Auszeiten bekommen um einfach alle Tätigkeiten, Situationen und Sinnesreize, welche wir über den ganzen Tag erleben, auch verarbeiten können. Am Besten wäre eine Schlaf-Zeitspanne von 7 bis 9 Stunden.

 

Schlafendes Baby auf dem Arm einer Frau

 

 

Im Schlaf werden unsere Erinnerungen an den erlebten Tag noch einmal auf ihre Gebrauchsfähigkeit geprüft und gewissenhaft aussortiert. Wie bei dem Märchen von Aschenputtel „ Die guten ins Töpfchen und die schlechten ins Kröpfchen". Des weiteren fahren wir die ganze Maschinerie Gehirn einfach mal soweit runter, dass es sich wieder regenerieren kann.

 

Unser Schlaf ist also dafür da, dass wir uns selbst über unsere Traumwelt, mal mehr und intensiver oder auch weniger intensiv, mit alltäglichen Begebenheiten beschäftigen.

 

 Es gibt ein schönes Sprichwort welches heißt: „ Schlaf erst mal drüber“ und schon können wir eventuell am nächsten Tag eine vollkommen andere Sichtweise auf eine Sache haben, wie einen Tag davor.